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Nachtrag vom Spieleabend

Aktualisiert: 17. Okt 2019

Hala ist 11 und kommt aus Syrien. In ihrer Schule gibt es einen Malwettbewerb zum Thema Frieden. Weil ihr Bild noch nicht fertig ist, und ich es daher nicht fotografieren kann, beschreibt sie es mir:

"Es ist ein Engel, einen Friedenstaube und das Peace-Zeichen darauf (sie macht es mit der Hand vor). Und ein Regenbogen, Wolken, Menschen die sich an den Händen halten. Und alle Friedenszeichen die es gibt.

Das Buch: Steppenwind und Adlerflügel spielt in der Mongolei, und ich mag es."

Nora sagt:

"Frieden fängt bei sich an. Dass man sich mag, mit sich im Reinen ist, glücklich mit sich selbst ist. Menschen respektvoll begegnet, sich deren Geschichten anhört, nicht gleich denkt: das und das ist blöd, sondern keinen Vorurteile hat und ins Gespräch kommt. Es gibt so viel Gewalt und Hass, wie zum Beispiel was grade in Halle passiert ist. Es ist schlimm, dass Menschen so einen Hass auf andere Glaubende haben. Waffen, die produziert werden, diese ganzen Kriege wegen des Glaubens. Warum können nicht alle so sein wie sie sind und die anderen zufrieden lassen, und jede*r kann seinen oder ihren Glauben leben ohne Gewalt, Hass, Krieg."

Zum Klimawandel:

"Wir müssen bei uns selbst anfangen. Wie können wir die Umwelt schützen? Das fängt beim Fahrradfahren an. Wenn jede*r Müll vermeidet und die Verschwendung von Sachen, bei sich selbst anfängt, dann haben wir schon eine Menge getan."


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Anja Grosse / Nirmal Darshan Kaur, Repgowstieg 18, 22529 Hamburg

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