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Anja Grosse / Nirmal Darshan Kaur, Repgowstieg 18, 22529 Hamburg

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Ich mache zuhause noch ein bisschen weiter und frage Chantal:

Frieden hat für mich viel mit Respekt, Akzeptanz und Achtung zu tun. Wenn jeder Mensch diese drei Dinge mitbringen und danach leben würde, könnte man sehr nah an Frieden herankommen. Verständnis und Empathie gehören auch dazu.

Frieden ist eine Utopie, etwas das man gerne hätte, aber dadurch wie wir leben nicht erreicht werden kann, dadurch das Geld die Welt regiert. Solange das so ist, kann kein Frieden sein.

Ich glaube schon, dass wir den Planeten als Lebensraum für uns erhalten können. Das Problem ist nur, dass viele sagen: "Das was ich als Einzelne*r machen kann hat keine Auswirkung auf das Gesamte und bringt sowieso nichts." Aber wenn jede*r anfangen würde zu sagen "Hey hier wird viel Plastik verwendet", oder seinen bzw. ihren Fleischkonsum einschränken, damit in der Massentierhaltung nicht so viele Treibhausgase produziert werden, dann würde etwas erreicht werden. Ich glaube wenn sich alle bewußt sind, dass etwas nicht richtig läuft und daran glauben, dass man auch als Einzelne*r etwas bewirken kann, dann würde das eine Menge bringen. Dafür fehlt die Aufklärung! In der Schule könnte man darüber viel mehr vermitteln! Sowas gehört zur Schulbildung dazu: Wo kommt unser Müll hin, was hat das für Auswirkungen. Ich habe letztens einen Film gesehen über eine Frau, die ihrem Müll folgt. Diese Ausmaße waren mir nicht bewußt, eine riesige Insel voller Plastik mitten im Ozean, mit all den giftigen Stoffen die abgegeben werden.

Ich selbst bin zu vielem bereit. Das fängt damit an, darauf zu achten Sachen zu kaufen, die nicht unnütz vielfach verpackt sind, das Plastiktütenverbot finde ich gut. Ich nehme immer meinen Rucksackmitzum Einkaufen und tue die Sachen lose rein Ichbereite selber kein Fleisch zu, esse es nur wenn andere damit kochen, aber kaufe selber keine Fleischprodukte. Ich kenne so viele, die aufgehört haben, Fleisch zu essen und das dann anderen erzählt haben und dadurch angeregt haben auch darauf zu verzichten.

Wenn ich die Erde dadurch schützen kann und sie sich so erholen kann, dann nehme ich gerne in Kauf, mich einzuschränken.


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"Ich sah da oben über dem Mond die Erde aufgehen. Sie war sehr klein und sehr schön, eine Oase im Weltall. 

Mir wurde klar, dass wir alle, die ganze Menschheit, diesen Planeten Erde, diese Oase, bewahren müssen."

Neil Armstrong, Kosmonaut, 1969

Ich gehe von zuhause los nach Süden. In kleinen Abschnitten, je nach dem wie viel Zeit ich habe, zu Fuß, per Anhalter oder mit der Bahn.  Bis zum Kap der guten Hoffnung. 
Am 30.9.19 geht es los.

Auf dem Weg rede ich mit Menschen die ich treffe und stelle ihnen folgende Fragen:
- Wo beginnt Frieden für dich?

- Wie können wir die Erde als Lebensraum bewahren?

- Was könntest du selbst dafür tun?


Wer möchte, kann mich ein Stück begleiten.

 

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Anja Grosse / Nirmal Darshan Kaur, Repgowstieg 18, 22529 Hamburg

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