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  • anjagrosse

erst mal reinkommen 😀

Gestern Abend in einer Gaststätte habe ich mich nicht getraut, Leute anzusprechen mit meinem Projekt. Ich habe Gesprächen zugehört, und mir vorgestellt, was sie wohl auf meine Fragen antworten würden. Durch das friedenswandern hat sich meine Haltung zu den Mitmenschen bereits verändert. Ich bin Ihnen total wohlgesonnen. Es ist nur so, dass man für die Frage „was ist Frieden für mich“ sich auf eine andere Ebene begeben muss als die der Geschichten, die sich Leute erzählen. Dieses Erheben muss ich anzetteln, und das erfordert Kraft (be a forklift!). Also kürzere Wanderetappen, damit ich nicht zu müde bin!

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