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  • anjagrosse

Das Gute ist schon da!

Aktualisiert: 17. Okt 2019

Wir sitzen in der Volxküche und sehen auf zwei Bilder an der Wand gegenüber.


Tanja antwortet:

"Ich sehe grade diese Bilder hier vor mir, die Polizei wird hier als Gegner genommen. Man kämpft aber nicht gegen etwas, sondern für etwas. Frieden ist verbunden mit: Für etwas sein.

Frieden ist: in allem sehen können, dass das Leben sprießen will und gut ist, manchmal vielleicht nur auf verqueren Wegen nach Gutem strebt.

Das Gefühl von Frieden: in sich ruhend, nicht danach strebend, durch die Erkenntnis dass das Gute schon da ist. Verbunden sein mit dem Leben."

Auf die Frage nach dem Klimawandel antwortet sie mit Charles Eisensteins Buch:

"Die schönere Welt, die unser Herz kennt, ist möglich"

"Wir leben derzeit im Narrativ der Separation. Es werden überall Gegner aufgestellt, im Geiste, und das hat Auswirkungen auf unser Leben, denn die Gegner werden real. Dem müssen wir das Narrativ des Interbeeing entgegensetzen, das auf Verbundenheit der Menschen mit sich selbst und untereinander beruht.

Der Kampf gegen den Klimawandel beginnt bei sich selbst. Aus der Verbundenheit mit sich selbst steckt man die Anderen an und errichtet gemeinschaftliche, basisdemokratische, dezentrale Strukturen, die auf Verbundenheit basieren anstatt auf kapitalistischen Ausbeutungsmechanismen.

Was man selbst tun kann?

Bei sich selbst anfangen. Heilung finden in sich. Das schlägt dann Wellen.

Offen sein für Andere, besonders in Gruppen. Auch für Leute, die an einem anderen Punkt sind als man selbst.



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Anja Grosse / Nirmal Darshan Kaur, Repgowstieg 18, 22529 Hamburg

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